Sparkling Science Projekt QLIP

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QLIP steht für "Qualitätssicherung beim Laserstrahlschneiden mittels in-situ-Polarisationsmessung".

Dieses Projekt ist eine Kooperation zwischen Schulen und der TU Wien. Genauer der HTL Wien Donaustadt, der HTL Wien 10 Ettenreichgasse und dem Labor für Lasergestützte Fertigung vom Institut für Fertigungstechnik und Hochleistungslasertechnik der TU Wien.  Das Projekt befasst sich mit der Qualitätssicherung beim Laserstrahlschneiden.

 

Laserstrahlschneiden zählt heute aufgrund der erzielbaren hohen Flexibilität, der ausgezeichneten Automatisierbarkeit und der hohen Qualität lasergeschnittener Teile zu den Standardverfahren der Materialbearbeitung. Das Laserstrahlschneiden ist zudem ein hochdynamischer Prozess mit einer Vielzahl von Parametern, wodurch Qualitätsüberwachungssysteme vor sehr hohen Herausforderungen stehen. Da zusätzlich eine direkte Beobachtung der Vorgänge im Schnittspalt nur sehr schwer möglich ist, sollen die thermischen Emissionen aus der Schnittfuge zur Ermittlung der Schnittqualität beim Laserstrahlschneiden herangezogen werden. Hierzu werden während des Laserstrahlschneidens von Stahlblechen spezielle Strahlungseigenschaften der emittierten Wärmestrahlung aufgezeichnet und verarbeitet. Aus den erhaltenen Sensorsignalen wird mittels Auswertealgorithmen der Emissionswinkel der Schneidfront berechnet und mit der Schnittqualität entlang an den Schnittflächen korreliert.

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